Technik


Welche Technik empfehle ich und warum. Bringen Röhren etwas und was sind Class-A und Class-A/B? Sind Class-D Geräte kalt und steril?

Class A und Class A/B Verstärker


Ich bin kein Techniker und auf Wikipedia gibt es eine genaue Beschreibung. Class A Verstärker finden wir öfter bei Vorverstärkern. Da Class A einen schlechten Wirkungsgrad hat und sehr warm werden, sind Endstufen seltener reine Class A Geräte und wenn doch, mit niedrigeren Ausgangsleistungen. Oftmals sind dies Röhrenverstärker ab etwa 8 Watt je Kanal oder Transistorverstärker ab 20 Watt je Kanal. Warum also Class A? Weil hier die geringsten Verzerrungen auftreten und ihnen nachgesagt wird, am musikalischten zu klingen. Bei Class A steht das A nicht für die Güteklasse, es ist nur der erste Buchstabe unseres Alphabets.  

Class B, sogenannte Push-Pull Verstärker, haben mindestens zwei Transistoren und sie teilen sich die Aufgabe der Verstärkung des Signals, indem jeder Transistor eine Halbwelle übernimmt. Zwar ist hier die Effizienz wesentlich besser, jedoch kommt es hier bei der Übergabe der Halbwellen bei niedriegen Pegeln zu massiven Übergabeverzerrungen.

Um das Problem der Übergabeverzerrungen zu vermeiden, wurden Class A/B Verstärker entwickelt. Bis circa 10-15% der Leistung (bei einer 2 x 100 Watt Endstufe also ca. 2 x 10-15 Watt) werden in Class A ausgegeben. Bei mehr als circa 10-15% der Leistung geht der Verstärker in den effizienteren Class B Modus über und vermeidet somit die Übergabeverzerrungen, da die Übergabe nicht mehr bei niedrigen Pegeln stattfindet.

Class D Verstärker sind die effizientesten Geräte und sie können viel Leistung auf kleinen Platinen unterbringen, ohne zu warm zu werden. Hier wird das analoge Signal mittels Pulsweitenmodulation oder Pulsfrequenzmodulation in ein digitales Schaltsignal umgewandelt. Am Ende geht das Signal durch einen Tiefpassfilter, um Schaltverzerrungen zu filtern. Am Ende liegt wieder ein analoges Signal an. Class D Verstärkern wird ein kälterer und zuweilen harscher Klang nachgesagt. Jedoch kommt es auf die Qualität des Tiefpassfilters und die zeitgenaue Rekonstruktion des Eingangssignales an.

Warum empfehle ich Class A und Class A/B Verstärker, obwohl diese doch sehr ineffizient mit Energie umgehen? Ich hänge keinen Mythen nach und habe einiges ausprobieren können. Dabei ist es schwierig, Class A Sound zu beschreiben. Gute Class D Verstärker klingen “analytischer” und das hat durchaus seinen Reiz. Manche empfinden das als “kalt”. Wie das vermieden werden kann, zeige ich gleich. Class A wiederum klingen “wärmer” und weniger “analytisch”, auch die mit Transitoren.  Ich mag den “warmen” Klang lieber und höre nicht gerne zu laut. Ich mag klare Höhen, saubere Mitten und definierte Bässe. Entscheidend ist jedoch immer der eigene individuelle Geschmack und das individuelle Gehör eines jeden Menschen. Es gibt keinen Beleg dafür, jedoch klingen reine Class A Geräte für viele Menschen am gefälligsten. Und mit Lautsprechern mit hohem Wirkungsgrad kommt dann auch bei 10 Watt je Kanal genügend Lautstärke heraus. Für mich klingt Class A gerade bei niedrigen bis moderaten Pegeln am besten.

Bringen Röhren etwas? Oder Hybride Verstärker?


Was sind hybride Verstärker? 

Hierbei handelt es sich um Geräte, die mit Röhren teilbestückt werden um dem Klangbild eine “Röhrencharakteristik” zu verleihen. Das Ausgangssignal  jedoch nutzt die Leistung von Transistoren. So können leicht Leistungen erreicht werden, mit denen auch kritische Boxen angetrieben werden können. Hybridgeräte haben durch den Einsatz der Röhren im Signalpfad einen ganz eigenen Charme und bringen so die entsprechende “Wärme” in das Klangbild.

Und das ist der Clou. Röhren klingen unterschiedlich, selbst zwei baugleiche Röhren, vom selben Hersteller und des gleichen Typs können unterschiedlich klingen. Und das färbt auch in hybriden  Verstärkern das Klangbild.

Vincent KHV-200

Der obige Kopfhörerverstärker kann auch als Pre-Amp verwendet werden. Als Röhren kommen dort statt der guten chinesischen Röhren zwei Telefunken E180F Pentoden und eine General Electric ECC82 Triode zum Einsatz. Diese gibt es jetzt nur noch gebraucht oder immer seltener als NOS (New Old Stock) zu kaufen. Teilweise erreichen manche Röhren schwindelerregende Preise, die mit der klanglichen Qualität nicht mehr zu erklären sind. Neuware kommt in teilweise guter Qualität aus China. Wesentlich bessere Ware kommt aus Russland. Durch die derzeit gültigen Sanktionen, haben sich deren Preise jedoch auch erhöht. Aktuell noch hergestellte bezahlbare und gute Röhren kommen vom slovakischen Hersteller JJ Electronic. Ich konnte mit verschiedenen Röhren spielen und in diesem Pre-Amp Beispiel gefallen mir die genannten am besten. Wer jetzt also eine Class-D Endstufe betreibt, kann mit einen Class A Röhren- oder auch hybriden Pre-Amp durchaus die Klangfarbe beeinflussen. Glaubt ihr nicht? Ich habe eine Class-D Endstufe mit diesen hybriden Pre-Amp testen können und siehe da, die empfundene “Kälte” war wesentlich abgemildert. Kann doch nicht sein, oder? Also Röhren gewechselt und es klang wieder anders. Nochmal andere Röhren getestet und es klang wieder etwas anders. Ich will mich nicht auf Diskussionen einlassen, was besser klingt. Es klingt anders. Den Rest muss jeder selbst entscheiden.

Pro-Ject Tube Box DS3, Phono Röhren Pre-Amp

Der gleiche Effekt kann auch mit einem Tube Phono Pre-Amp erzielt werden. Die Röhren färben das Klangbild und Class D Vollverstärker oder Endstufen geben das auch wieder. Selbstverständlich klingen Ketten aus reinen HiFi Class A Röhren Geräten noch “weicher” und “wärmer”, die sind allerdings wesentlich teurer und weder überlegen noch unterlegen. Es ist und bleibt eine individuelle Geschmackssache. Tipp zum genannten Gerät: tauscht die mitgelieferten Röhren aus, vermutlich sind sie nicht “gematched”. Dennoch gebt ihnen Zeit, Röhren brauchen das um ihre beste Leistung zu erreichen. Ist eine sofortige Verbesserung erwünscht, nehmt zwei gematchte JJ  ECC803S Doppeltrioden, die werden mit der Zeit dann auch noch besser.

Shiit Vidar 2F

Der amerikanische Hersteller Shiit produziert in den USA. Die Geräte haben ein vernünftiges Preisschild um sich, klingen aber deutlich teurer. Der transistorgesteuerte Vidar 2F ist ein reine A/B Endstufe und mit modernen Tricks wurde ihr mehr Effizienz beigebracht. Trotzdem wiegt sie satte 11 Kg, dank des massiven passiven Kühlkörpers und des 600 VA starken Transformators. Sie bringt 2 x 100 Watt an 8 Ohm, 2 x 200 Watt an 4 Ohm. Als Monoblock drückt sie 400 Watt raus (bei 4 Ohm). Ein Microprozessor überwacht die wichtigsten Parameter, greift jedoch nicht in den Sound ein. Er erkennt z. B. den Widerstand euer Lautsprecher und treibt sie dementsprechend an. Für reine Monoblock Geräte muss schon deutlich mehr auf den Tisch gelegt werden. Sound ist relativ und wird individuell anders empfunden. Wer eine reine A/B Endstufe will, bewegt sich hier auf chinesischen Preisniveau, nur das dieser in den USA hergestellt wird und sich klanglich mit wesentlich teureren Geräten locker messen kann. Es klingt wie Werbung, aber Shiit ist eine der wenigen Firmen die ihr Herz in ihre Geräte legen. Nur zu empfehlen.

Plattenspieler


Bei der inzwischen wieder unübersehaubar gewordenen Menge an Plattenspielern ist es schwer, ein Gerät oder einen Hersteller zu nennen. Wer jedoch einen in Europa gefertigten, preislich vertretbaren sucht, kommt am österreichischen Hersteller Pro-Ject kaum vorbei. Aber der Reihe nach. Lasst euch nichts vormachen, keine der angebotenen Philosophen sind über- oder unterlegen. Es gibt Verfechter der Riemen getriebenen Masselaufwerke (schwere Plattenteller, steife stabile Tonarme. MC Tonabnehmer, dazu gleich mehr) mit starren Unterbau und getrennten Antrieb. Also alles möglichst steif und massiv, um so möglichst wenige Störungen bei der Tonabnahme zu erzielen. Eine andere Philosophie hat möglichst leichte Tonarme und leichtere Plattenteller in einen, wie auch immer gefederten, Subchassis. Weniger Masse, die Störungen “abfedert”. Oder leichte Tonarme mit starrer Basis, mit oder ohne Subteller. auch Riemen getrieben. Es gibt noch die berühmten direkt angetrieben Plattenspieler von Technics. Eigentlich gedacht für Clubs und DJs, fanden sie auch Einzug in die Haushalte. Vorteil: schnell andrehender Plattenteller, geeignet zum scratchen und auch rückwärts spielen. Dank direkten Antrieb ohne Riemen. Im Endeffekt geht es darum, wie dick der Geldbeutel ist und welcher Philosophie der Mensch anhängt.

Kurz zu MC oder MM Tonabnehmer. MM oder moving magnet erzeugt Störungen in einem Magnetfeld, indem der Magnet bewegt wird und so ein Signal induziert, welches durch die Bewegungen des Tonabnehmers entsteht. Bei MC ist es eine Spule die bewegt wird. Bei MC ist das Ausgangssignal ca. 100 mal schwächer als bei MM, Hier wird ein Phono Verstärker für MC benötigt. Bedenkt bitte das ich kein Techniker bin. MC Tonabnehmer sind nicht tauschbar, indem nur eine Nadelaufnahme gewechselt wird wie bei MM Tonabnehmern. Bei MC muss der gesamte Tonabnehmer getauscht werden. MC hat die bessere Auflösung ist aber auch wesentlich teurer. Wer ein 400€ teuren MM gegen einen gleich teuren MC Abnehmer tauscht, wird vermutlich kaum einen Unterschied hören. Hier muss tiefer in den Geldbeutel gegriffen werden. Auch hier kann ein teurer MM oder MC Tonabnehmer billige Plattenspieler nicht retten.

Pro-Ject Debut Pro S

Ich rate dazu, sich eine Liste mit Eigenschaften des gewünschten Plattenspielers zu machen. So würde meine Aussehen.

  • MM/MC fähig durch Plattenteller aus Alu oder Acryl
  • Plattenteller nicht zu leicht, mehr Masse durch Subteller aus Alu.
  • Leichter Tonarm.
  • zurückgenommenes Design ohne Knöpfe auf dem Gehäuse. Schwarz muss er sein.
  • Riemenantrieb.
  • keine Automatik (evtl. ausser am Ende der Platte Tonarm anheben.)
  • Kein Subchassis.
  • Aufrüstbar (z. B. auf MC).
  • Geschwungener Tonarm, Schnellverschluss, Concorde Tonabnehmer. 

Lautsprecher


Lautsprecher wiederum sind ein ganz anderes Paar Schuhe. Mit ihnen können ganze Systeme viel besser werden, oder schlechter. Nochmal: Ich bin kein Techniker und es kommt immer auch auf Euren Raum an, in dem ihr hört, auf eure Sitzposition, den Wirkungsgrad der Lautsprecher, auf ihren Aufbau und ihre Technik. Wenn euch das egal ist, weil es nur laut sein soll, dann kauft irgendwas. Allen anderen Rate ich dazu, in ein Geschäft zu gehen und sich verschiedene Lautsprecher vor Ort anzuhören. Bedenkt aber, das die besten Lautsprecher schlechte HiFi Geräte nicht retten können.

Wie finde ich denn die besten Lautsprecher für Budget x und geht der Spaß wirklich erst ab 1.000€ pro Lautsprecher los? Das hängt ganz von euren Vorlieben ab und natürlich davon, wie dick euer Geldbeutel ist. Wer viel Musik von Schallplatte, CD oder auch digital hört und genießen möchte, muss Geld in die Hand nehmen. Wenn es nicht aus China sein soll, wird es richtig teuer. Doch machen wir uns nichts vor, fast alle großen namhaften Hersteller lassen in China fertigen, auch wenn sie es nicht gerne zugeben. Und ich frage mich, warum eigentlich? Der dänische Hersteller Dali lässt seine sehr guten günstigen Lautsprecher in China fertigen, seine hochpreisigen in Dänemark. Vincent lässt seine hervorragenden Geräte in China produzieren, laut deren Aussage wären die Geräte sonst doppelt so teuer. Die Qualität der Lautsprecher aus China ist kein Argument mehr gegen sie. Mit einen Wiim Amp und Dali Oberon Lautsprecher seit ihr im unteren Preissegment sehr gut aufgehoben. Bitte bedenken: bezogen auf das Budget! 
Schaut euch am besten alle YouTube Videos zu euren gewünschten Lautsprechern an, lest alle Testberichte über sie und geht dann in ein Geschäft und hört sie euch an. Aber Vorsicht: wenn ein Youtuber viele Phrasen von sich gibt und mit den Armen rudert, dann geht es darum, den Algorithmus von YouTube zu füttern und die Hersteller nicht zu verärgern. Die sollen ja auch nächste Woche noch aktuelle Geräte zur Verfügung stellen. Noch schlimmer sind Hörbeispiele oder Vergleiche zwischen verschiedenen Geräten, das sagt nichts aus! Dank Kompression des Videos und Youtube Kompression, des verwendeten Mikrofons und eurer Soundausgabe könnt ihr den Klang eines Lautsprecher oder Amp nicht beurteilen. Das geht nicht, egal was sie euch versichern. Ihr findet schon schnell heraus, welche Youtuber tatsächlich brauchbar sind. Lasst euch Zeit und reagiert nicht auf den ersten Kaufinstinkt. Lernt alles über die verschiedenen Parameter und verschiedenen Bauarten. Wenn ihr im Geschäft das Gefühl habt, die wollen euch andere teurere Geräte verkaufen, dann gleich wieder raus. Ein guter Verkäufer spielt euch die gewünschten Lautsprecher vor und kann euch ins Budget passende Alternativen vorspielen. Kauft nur, wenn ihr euch über das Geschäft vorher informiert habt und nur, wenn ihr euch wohlfühlt und der Verkäufer euer Budget respektiert. Und Vorsicht! Hört euch nur Lautsprecher und Geräte eures Budgets an. Wenn ihr eure 600€ Lautsprecher im Geschäft auf einen 10.000€ Röhren Amp hört, wird es zu hause auf eurem Wiim Amp zunächst enttäuschend klingen. Bleibt in eurem Budget, auch mit wenig Geld könnt ihr Spaß haben. Jetzt liegt es nur an euch.

Buchardt S400 Mk. II Signature Edition

Warum ausgerechnet diese Lautsprecher aus Dänemark als Beispiel? Günstig sind die nicht, aber für die Qualität (in Dänemark gefertigt) und ihren Sound aber wieder doch. Angesichts der 20 Jahre Garantie erst recht.
Wenn eurer Raum so ca. 20qm hat und ihr keine großen Standboxen unterbekommt, dann bieten sich Regallautsprecher an. Die heutigen Regallautsprecher klingen oft größer, als sie sind. Wer gerne nicht zu laut hört und dennoch den Bass hören möchte, wird hier fündig. Glasklare Höhen, saubere Mitten und punchigen, definierten Bass gibt es hier. Ich könnte jetzt einfach die Daten runterrattern, deswegen beschränke ich mich. Wirkungsgrad 87 Db, ab 40 Watt Leistung bis 200 Watt, 4 Ohm. Als Besonderheit hat dieser Lautsprecher einen passiven Radiator, um den Bass zu verstärken. Das ist teurer als mit Bassreflexrohr zu arbeiten, bringt aber gerade bei kleinen Volumen einen satteren Bass. Die zweite Besonderheit ist der Hochtöner. Er sitzt unter dem Mittel/Tieftöner und hat einen großen Waveguide. Dazu ist das Gehäuse leicht nach hinten geneigt. Die Anschlüsse stammen von Argento Audio und sind frei von Eisen. Die Frequenzweiche verwendet Kabel aus Silber, Die Kondensatoren stammen von Miflex, andere Bauteile kommen von Jantzen Audio Denmark (Cross Caps, gebrannte Luftspulen und Superres-Widerstände). Wie klingen die denn jetzt? Augen zu und du hörst alles. Bei “Harridan” von Porcupine Tree (Album Closure/Continuation) spüren wir den E-Bass, die Drums, jedes Instrument hat seinen Platz auf der Bühne, die Stimmen kommen klar heraus. Carbon Based Lifeforms electronic Ambient Album “Seeker” geht so delikat durch die Ohren, das wir selbst den leisesten Ton des Moogs im Hintergrund hören. Joe Bonamassas bluesige Gitarre klingt erdiger und Thorbjörn Risagers Reibeisenstimme klingt, als wenn er neben uns steht. Jazz von Melody Gardot, Blues von Hugh Laurie, Stoner-Blues von Bellhound Choir klingt erdig und groovig, Progressive Rock, Psychedelic Rock, egal ob Pink Floyd, King Crimson oder Porcupine Tree, also von 1969 bis 2022, die feinen Dynamiken kommen noch besser raus. Doom ist dunkler, Metal von Iron Maiden über Nu-Metal von System Of A Down härter oder perfekter wie Blind Guardians Remaster von “Somewhere Far Beyond”. Egal mit was sie gefüttert wird, es klingt gut. Im Stereo Dreieck klingen sie am besten, jedoch klingen sie auch außerhalb der Achse immer noch gut. Wenn die S400 Mk II einen “Nachteil” haben, dann das sie schlechte Produktionen gnadenlos aufdecken. Was ich aber als Vorteil sehe. Zum Schluss noch alle Daten.

TECHNISCHE DATEN 

 -Funktionsprinzip 2-Wege-Passivradiatorsystem
– Hochtöner 1 x 0,74″ Fein gewebtes, weiches Textilgewebe mit CDC-Aluminium-Wellenleiter
– Mitteltöner / Tieftöner 1 x 6″ Linearer Langhub-Papierkegel
– Passiver Strahler 1 x 5×8″ Langhub-Passivradiator
– Impedanz 4 Ohm
– Empfindlichkeit 87 dB
– Frequenzgang 33 – 40.000 Hz +/- 3dB (im Raum)
– Kreuzungspunkt 1800 Hz
– Leistungsempfehlung 40 – 200 W
– Abmessungen (H x B x T) 365 x 180 x 280 mm (14,4” x 7” x 11”)
Gewicht 7,5 kg pro Stück
– Garantie 20 Jahre für den Erstkäufer, 10 Jahre für Gebrauchtkäufer
– Gehäuse aus 15 mm HDF mit interner Verstrebung.

Fazit. Auch günstigere Lautsprecher können viel Spaß bringen. Wenn der Anspruch allerdings steigt und Musik hören zum Hobby wird, dann sind 1.000€ je Lautsprecher ein guter Richtwert. 

J. Specht
info@theprogthief.de