Reviews V
1998 erschien mit Aégis das dritte Studioalbum und markierte den Übergang weg vom Gothic Metal zum Dark Rock. Atmosphärisch und gelungenes Album.
In The Court Of The Crimson King
by King Crimson
1969 veröffentlichte King Crimson ihr Debütalbum “In The Court Of The Crimson King” und läutete gleichzeitig den Beginn des Progressive Rock ein.
Goth Metal, Dark Rock und dann Synth? Kaum ein anderes Album von ToT wurde kontroverser diskutiert. Manche wandten sich ab, neue Hörer kamen hinzu.
Playing The Fool Live
by Gentle Giant
1977 spielten Gentle Giant The Fool Live. Unbestritten eine großartige Band. Und ich finde einfach keinen Zugang.
All Born Screaming
by St. Vincent
2024 brachte Multiinstrumentalistin Annie Clark aka St. Vincent ihr neues Album raus. Ein famoses.
Grace For Drowning
by Steven Wilson
Steven Wilson 2011. Viel Porcupine Tree, King Crimson und Blackfield in einer interessanten Mischung aus Prog, Pop und Jazz Elementen.
1976 machte der Franzose instrumentelle elektronische Musik Radio und Mainstream tauglich. Das Mainstream dabei auch eine gute Figur machen kann, beweist Jarre hier eindrucksvoll.
Rust Never Sleeps
by Neil Young & Crazy Horse
2017 erschien ein Remaster dieses großen Albums, welches 1979 im Original erschien. Und es lohnt sich immer noch, dieses Album zu hören.
2006 brachte nicht nur mit “Home” ein neues Album, sondern auch eine Zäsur.
2006 erschien ein neues Album von ToT. Ohne Liv Kristine, mit neuem Management und neuer Plattenfirma. Die Frage: Immer noch gut?
2009 erschien nach dem grandiosem “Doomsday Afternoon” also “Number Seven”. Und es schlägt sich wacker.
Oxygene 7-13
by Jean Michel Jarre
21 Jahre nach “Oxygene” erschien 1997 mit “Oxygene 7-13” der zweite Teil. Ob sich das Warten gelohnt hat?